David Alaba rückte in den Mittelpukt bei den Bayern

Der FC Bayern München steckt derzeit inmitten der Vorbereitungen für die Rückrunde. Der Tross der Bayern hat sich in das Trainingslager in Katar begeben, wo sich die Spieler auf die Spiele im Jahr 2020 vorbereiten. Es läuft alles wie gewohnt und erwünscht und dennoch hat sich vor wenigen Tagen ein ganz bestimmtes Thema in die Schlagzeilen befördert. Es dreht sich um den Österreicher David Alaba. Der neue Abwehrchef bei den Bayern hat angeblich ein Mega- Angebot von Chelsea erhalten. Keine neue Situation für Alaba, denn in der Vergangenheit flatterten bereits lukrative Angebote von Real Madrid und dem FC Barcelona nach München. Österreichs Nationalspieler entschied sich allerdings immer für einen Verbleib in München. Die Mannschaft von Trainer Frank Lampard, hat nun nach Insidern ein Angebot von 70 Millionen Euro für Alaba übermittelt. David steht auf dem Wunschzettel des Blues-Trainers ganz weit oben.

Bayern München lehnen dankend ab – Alaba unverhofft im Mittelpunkt

Für Trainer Hansi Flick steht fest, dass der neue Abwehrchef nicht zum Verkauf steht. Aufgrund eines Personalmangels musste David in das Abwehrzentrum rücken und leistete bisher sehr gute Arbeit. ÖFB-Teamspieler Alaba hat viele Möglichkeiten, bei denen er zum Einsatz kommen kann. Für den FC Bayern München steht fest, dass sämtliche Angebote abgelehnt werden. Die Kriterien, die ein Spieler im Zentrum der Abwehr erfüllen muss, sind bei Alaba gegeben. Ein weiteres Thema ist und bleibt natürlich der Kontrakt von Alaba. Dieser läuft bekanntlich im Sommer 2021 aus. Der FC Bayern München hat reges Interesse, den Österreicher zu einer Vertragsverlängerung zu bewegen. Die Gespräche scheiterten wie in sehr vielen Fällen am Geld. Sollte es zu einer Vertragsverlängerung kommen, wünscht sich der Österreicher ein Jahresgehalt von 15 Millionen Euro. Der Rekordmeister aus München ziert sich und ist bis dato auf die Forderung nicht eingegangen. Weiterlesen

Spieler stellten sich gegen Kovac

Die Entlassung von Niko Kovac beim FC Bayern München, sorgte für hitzige Diskussionen. Der 67-jährige Präsident der Münchner, Uli Hoeneß, gab in einem Interview zu, dass Kovac den Rückhalt seiner Mannschaft verloren hatte. Das Debakel gegen Eintracht Frankfurt ist jedem noch in guter Erinnerung und diese Niederlage nahmen die Bosse der Münchner als Anlass, sich von Niko Kovac endgültig zu trennen. Wie bekannt wurde, forderten bereits einige Spieler zuvor die Entlassung des Trainers. Die Führung des FC Bayern München sah sich gezwungen zu handeln und hat sich für die sofortige Entlassung entschieden. Im Lager des Rekordmeisters gab es also einige Kovac-Gegner. Darunter sind zahlreiche namhafte Kicker der Münchner zu finden.

Thomas Müller – keine große Überraschung

Es dürfte niemanden überraschen, dass Thomas Müller kein großer Fan von Niko Kovac gewesen ist. Nachdem sich der ehemalige Teamstürmer mit der Reservistenrolle begnügen musste, hat er von Kovac sicherlich nicht sonderlich gut gesprochen. Der berühmte Notnagel-Satz von Kovac, wird die Laune von Thomas Müller nicht angehoben haben.

Manuel Neuer – öffentliche Verteidigung des Trainers

Der Stammtorhüter der Münchner hat Trainer Kovac immer wieder in der Öffentlichkeit verteidigt. Davon nahm Manuel Neuer in den letzten Wochen Abstand. Nach der Niederlage gegen Eintracht Frankfurt bestätigte der Torhüter, dass die Zeit für Veränderungen näher rückt. Weiterlesen

Borussia M’Gladbach: Hecking-Vertrag weiter in der Warteschleife

Borussia Mönchengladbach ist stark in die Saison 2018/19 gestartet. Nach sieben Spieltagen stehen die Fohlen auf dem dritten Platz. Zuletzt siegten die Gladbacher in der Allianz Arena gegen den FC Bayern München souverän mit 3:0. Im Lichte dieser Entwicklung schien ein neuer Vertrag für Cheftrainer Dieter Hecking nur eine Frage der Zeit zu sein. Das gegenwärtige Arbeitspapier des 54-Jährigen läuft am Ende der Spielzeit aus. Vielerorts wurde gemutmaßt, dass der Vertrag in der Länderspielpause verlängert werden könnte. Doch daraus wird nichts. Heckings Arbeitspapier bleibt auf gemeinsamen Wunsch hin weiter in der Warteschleife.

Eberl will nicht zu früh verlängern
In der Länderspielpause kann die Borussia schon aus pragmatischen Gründen nicht mit Hecking verlängern. Manager Max Eberl ist nicht im Land. Erst macht der 44-Jährige ein paar Tage Urlaub, um sich dann auf eine Marketingtour nach China zu begeben. Allerdings ist dies nicht der wahre Grund, weshalb Heckings Vertrag nicht bereits jetzt ausgedehnt wird. Eberl möchte sich nicht nachsagen lassen, den Vertrag zu früh verlängert zu haben. Vor zwei Jahren erhielt Andre Schubert nach einem starken Start ein neues Arbeitspapier, um nur zwei Monate später gefeuert zu werden. Eberl möchte sich nicht noch einmal von der Euphorie übermannen lassen. Weiterlesen

Talent erhält noch keine Chance in der Kampfmannschaft

Der US-amerikanische Fußballspieler Joshua Sargent, hätte eigentlich die Pause aufgrund der Länderspiele in den USA bei der Nationalmannschaft verbringen sollen. Werder Bremen und der Verband der Amerikaner haben jedoch besprochen, dass der Mittelfeldspieler in Deutschland bleiben soll. In der Bundesliga hat das 18-jährige Talent bei Werder Bremen noch keinen Einsatz verzeichnen können, dennoch plant sein Verein längerfristig mit dem Amerikaner. Florian Kohfeldt spricht zwar weiterhin nicht über die Pläne mit dem jungen Talent, dennoch trägt die harte Arbeit bereits Früchte. Sargent spielt regelmäßig in der Mannschaft der U23 und trainiert auch immer wieder mit den Profis mit. Für das Team der Regionalliga, ist Sargent bereits ein unverzichtbarer Stammspieler geworden. In seinen Einsätzen hat er bereits fünf sehr wichtige Tore erzielt und er stellt sein Können auch immer wieder unter Beweis.

Spezieller Ausbildungseffekt – Kohfeldt ist überzeugt

Der Amerikaner durfte zuletzt an der Seite von Claudio Pizarro stürmen und hat sich prompt in die Liste der Torschützen eingetragen. Der Spieler rückt immer näher an das Niveau der Bundesliga heran und dieser Umstand bleibt natürlich auch dem Cheftrainer nicht verborgen. Kohfeldt sieht die Entwicklung natürlich sehr positiv und dennoch möchte er den Amerikaner noch nicht in der Bundesliga einsetzen. Es wäre noch deutlich zu früh Sargents einzusetzen, denn die Bundesliga ist noch ein ganz ein anderes Klaiber als die Regionalliga. Weiterlesen

ARD beendet Lahms Karriere als TV-Experte

Philipp Lahm sollte bei der ARD als TV-Experte die Nachfolge von Mehmet Scholl und Günther Netzer antreten. Dies hat bei der WM 2018 allerdings überhaupt nicht funktioniert. Lahm wirkte weichgespült und war darauf bedacht, bloß nicht anzuecken. Selbst die ARD übte Kritik. Man habe sich „manchmal klarere Analyse gewünscht“, hieß es nach dem Turnier von dem öffentlich-rechtlichen Sender. Die Verantwortlichen seien enttäuscht, dass die Zuschauer nicht mehr vom reichhaltigen Erfahrungsschatz Lahms hätten profitieren können. Obgleich offiziell erst im September entschieden werden sollte, ob es mit Lahm weitergeht, steht sein Aus als TV-Experte bereits jetzt fest. Dies berichten mehrere Medien übereinstimmend.

ARD offenbar enttäuscht über Lahms Löw Kritik in den sozialen Netzwerken
Lahm hatte vor einigen Wochen damit Schlagzeilen gemacht, dass er Bundestrainer Jogi Löw in den sozialen Netzwerken kritisierte. Bei LinkedIn hatte der Weltmeister-Elf von 2014 einen offenen Brief veröffentlicht, in dem er einen anderen Führungsstil des deutschen Chefcoachs forderte. Bei der ARD störte man sich offenbar daran, welches Medium Lahm für diese Schelte wählte. Die Programm-Verantwortlichen hätten sich gewünscht, dass der frühere Rechtsverteidiger Löw in seiner Funktion als TV-Experte live vor laufenden Kameras in dieser Form kritisiert hätte, heißt es in den Berichten. Weiterlesen